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TV-Nostalgie-Forum

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Dieses Thema hat 24 Antworten
und wurde 1.793 mal aufgerufen
 TV-Nostalgie-Stammtisch
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Jenzi



Beiträge: 1.213

21.08.2014 19:09
#16 RE: TV-Nostalgie-Stammtisch 1: Tatort/Taxi nach Leipzig antworten

Ja, genau- Kommissar und co waren rregelrechte SChauspiele, während der Tatort sich nicht nur dem Titel der 1. Folge nach für die jeweilige Gegend nicht nur geographisch öffnete- Die 2. Episode hiess "Saarbrücken an einem Montag:"

Jenzi



Beiträge: 1.213

21.08.2014 19:42
#17 RE: TV-Nostalgie-Stammtisch 1: Tatort/Taxi nach Leipzig antworten

In meinem Buch Ermittlungen in Sachen TATORT von 2000 steht, der DDR Grenzbeamte (also einer) wurde von Günter Lamprecht gespielt

Kaschi


Beiträge: 3.061

21.08.2014 21:30
#18 RE: TV-Nostalgie-Stammtisch 1: Tatort/Taxi nach Leipzig antworten

Gleich zu Anfang, als Landsberger die Grenzstelle anlief und den Vopo auf das schlafende Kind in seinem Wagen hinwies, spielte Günter Lamprecht den Grenzbeamten.

Kaschi


Beiträge: 3.061

21.08.2014 22:00
#19 RE: TV-Nostalgie-Stammtisch 1: Tatort/Taxi nach Leipzig antworten

Sehr gelungen fand ich auch die Ausstattung des Filmes. So sehr, dass ich mich schon fragte, ob er womöglich gar auf der Transitstrecke selbst gedreht worden sein könnte - gegen einen Batzen harter Westmark. Aber nein, Drehorte waren nach dieser Quelle Hamburg und Frankfurt:

http://www.tatort-fundus.de/web/folgen/c...ach-leipzig.htl

Die Dreharbeiten dürften im Sommer 1970 vonstatten gegangen sein. Irgendwo ist ein Schlagerhit von Manuela im Hintergrund zu hören: "Alles und noch viel mehr", die deutsche Version des 1970er Grand-Prix-Siegertitels von Dana: "All kinds of everything".

Kaschi


Beiträge: 3.061

22.08.2014 12:53
#20 RE: TV-Nostalgie-Stammtisch 1: Tatort/Taxi nach Leipzig antworten

Eine Frage an Tatort-Experten: wie kam es eigentlich, dass zu Beginn der Serie der NDR mit Trimmel und Finke gleich zwei Kommissare im Rennen hatte?

Jenzi



Beiträge: 1.213

22.08.2014 13:43
#21 RE: TV-Nostalgie-Stammtisch 1: Tatort/Taxi nach Leipzig antworten

Gute Frage- Keine Ahnng- Vielleicht weil Trimmel als Bulle von Hamburg die Hansestadt vertrat, während Finke für die nördlichen Bundesländer ins Rennen ging? So n bisserl wie heute die einzelnen NDR Kommissare und innen von Hannover bis Wilhelmshaven auf der Spur von Banditen und Räubern wandeln- Die Bremer gehen ja schon lange eigene Wege.

Petra



Beiträge: 7.153

25.08.2014 16:42
#22 RE: TV-Nostalgie-Stammtisch 1: Tatort/Taxi nach Leipzig antworten

Ist ja ein bißchen mager bisher - drei Leute am Stammtisch, vier, wenn man den abwesenden HC mitzählt. Okay, ist immer noch Urlaubszeit, und der Thread bleibt offen, aber schöner wärs natürlich schon, wenn die Einträge zeitnah kämen.

HC ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2014 14:34
#23 RE: TV-Nostalgie-Stammtisch 1: Tatort/Taxi nach Leipzig antworten

Naja, jetzt bin ich wieder da.. :D

Ein weiterer Beitrag folgt demnächst.

Horace



Beiträge: 476

06.09.2014 18:15
#24 RE: TV-Nostalgie-Stammtisch 1: Tatort/Taxi nach Leipzig antworten

Die alten Tatorte sind zeitgemäß etwas ruhiger als heute. Ich finde das gar nicht so schlecht. Trimmel hat mir gut gefallen und Günter Lamprecht habe ich auch sofort erkannt. Ich werde mir jetzt nach diesem Tatort noch weitere ältere genehmigen. Bin aber zur Zeit noch mit der wunderbaren "Thriller Box" beschäftigt.

Rockaxe


Beiträge: 1

07.10.2015 20:26
#25 RE: TV-Nostalgie-Stammtisch 1: Tatort/Taxi nach Leipzig antworten

Wahrscheinlich viel zu spät, aber vielleicht entwickelt sich ja doch nochmal etwas daraus.
Das dieser erste Tatort so "ruhig" ablief, mag auch wohl daran gelegen haben, dass die ARD als übergeordnete Sendeanstalt halt etwas neues versuchte
und sich - was "Aufregung, Mord und Totschlag" anging sich wohl eher an den Erfolgen des ZDF wie z. B. "Der Kommissar" orientierte. Viel Hektik war dort auch
eher selten zu sehen.
Von den "alten" Tatort-Recken, gefielen mir persönlich Sieghart Rupp als Zollfahnder Kressin, sowie Hans-Jörg Felmy als Kommisar Haferkamp (mit Willy Semmelrogge) zusammen,
am Besten.
Schimanski ist ein Kapitel für sich.
Für die heutige Zeit schön zu sehen, die damalige Situation in der "erwachenden Bundesrepublik" der frühen 70er Jahre.
Manche "Banalitäten" mit denen man damals tagtäglich umgehen musste, erscheinen heute unvorstellbar oder fast schon lächerlich.
Jm2C

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