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TV-Nostalgie-Forum

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Richard ( gelöscht )
Beiträge:

22.03.2007 14:13
Hallo zusammen und so weiter und so fort antworten

Hallo zusammen,

nachdem ich nun eine paar Dinge hier gepostet habe, wird es langsam Zeit mich mal kurz vorzustellen. Also ich bin der Richard, Jahrgang 1949, und wohne in der Nähe der Nahe bei Kirn, am Rande des Soonwaldes, dort wo der Schinderhannes anno dunnemals sein Unwesen trieb.

Meine ersten Eindrücke vom Fernsehen bekam ich Ende der Fünfziger mit dem Mikey-Mouse-Magazin im Kinderprogramm ab Fünf und mit Corky und seinem Zirkus:
http://www.tv-nostalgie-forum.de/t161f9-...der-Zirkus.html

Nachdem sich meine Eltern dann endlich einen Fernseher kauften, kam ich auch in den Genuss des Vorabendprogramms. Das ging dann um 19.00 Uhr los mit der Abendschau und der Werbung. Danach kam endlich der Film, angesagt von Heinz Pieper:
http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Piper
Den Herrn kann man heute noch jedes Jahr als Ansager von „Diner for one“ sehen. Damals machte er – es war ja Werbefernsehen – Reklame für eine Zigarette namens Mogri. Die Marke gibt es heute noch. Huuuuuuuuuuuuuuust, das sollte nun aber wirklich keine Schleichwerbung sein, sondern nur eine Feststellung.

Dann kamen 30 Minuten Spannung, oder auch Entspannung, wie z.B. Vater ist der Beste:
http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_serie/f_vater.htm
Ich meine der Froschmann Mike Nelson war auch schon dabei. Ganz toll fand ich eine Krimiserie, die in San Francisco spielte. Es muss so eine Art Vorläufer von „In den Straßen von …“ gewesen sein. Dort agierten schon ein Lieutenant und ein Inspector im Team, zwei knallharte, wortkarge Profis mit Schlapphüten, die genau wussten was sie wollten. Die Revolver saßen auch ziemlich locker. An den Titel der Serie kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber ich glaube, die beiden hießen Inspector Grape und Lieutenant Guthry oder so ähnlich. Damals fasste ich den Beschluss, in meinen Berufsträumen von Feuerwehrmann auf Kripo umzusatteln.

Mit zunehmendem Alter wurden die Fernsehabende für mich dann auch länger und länger. Gigantisch, was einem heute noch so dazu einfällt. Die Siebziger waren dann für mich ein riesiges Fernsehloch. Aus beruflichen Gründen kam ich kaum dazu in die Glotze zu gucken. Erst in den Achtzigern schaute ich wieder mehr fern, aber ich muss sagen: es war nicht mehr das, was es mal war. Und es war inzwischen einfach zu viel geworden. Aber trotzdem gibt es aus dieser Zeit noch interessante Erinnerungen. Da schau’n wir mal.

Richard

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