Seht Ihr, das nenne ich LANGZEITGEDÄCHTNIS (das ja mit zunehmendem Alter immer besser werden soll ) ...
Dann guck mal weiter, eine der letzten Sequenzen, als der erlösende Regen fällt. Zuerst sieht es ja so aus, als würde die Erde verdorren, aber dann tröpfelt es doch, die Tiere werden gerettet und alles grünt und blüht. Woraus stammt diese Musik ??? Weiß das jemand ??? Die Frage geht an alle ...
Früher gab es doch mal so ein Kartenspiel: KAFFEEKLATSCH mit Fragen und Antworten, für Kinder und für Erwachsene. Das für Erwachsene war gepfefferter und interessanter. Vielleicht war da was dabei mit Hottentotten ? ? ?
Schönen Abend MARIPOSA
Dean Martin
28.07.2008 23:00
#17 RE: Ausflug nach Namibia: HÄRTE 10 und OMARURU
Holla Mariposa, Auf Carl Maria von Weber wäre ich da gar nicht gekommen. Aber vielleicht habe ich irgendwie das falsche gehört.Klang eher nach Popocorn Hm. Bei den Hottentotten bin ich fündig geworden. Ist wirklich ein eher rassistischer Ausdruck, der, von den Buren geprägt, sich arglos im Laufe der Jahrhunderte in die Kinderzimmer und unsere Sprache geschlichen hat. Man redete auch von Hottentottenmusik, was abfällig und eher negativ bis heute benutzt wird.Wahrscheinlich hat sich die Musik der wilden sixties für die Altvorderen als eine solche angehört. So wie Jazz negativ und diskriminierend als Negermusik bezeichnet wurde. Und die Beatles und die Rolling Stones wurden dann einfach mit Hottentotten verglichen- die Langhaariche von damals, wie die Hessen es bezeichneten, waren ja die großen Bürgerschrecks und mindestens so unheimlich wie ein wilder Negerstamm aus Deutsch-Südwest-Afrika. An Wellers kann ich mich übrigens erinnern! Wünsche Dir und allen ein aufgeräumtessonniges Wochenende mit "Sommer auf dem Balkon" oder Picknick am im Grünen auch ohne Valentinstag! Jenzi
Ist jedenfalls von Vorteil, wenn man aufmerksame und hilfsbereite Forum-Kollegen hat, und die haben wir ! ! !
Jetzt kam durch die Hottentotten soviel Unruhe in den Thread und dabei waren es gar nicht die Hottentotten in Omaruru sondern die Hereros. Es ging um den Herero-Aufstand und die Geschichte von zwei Farmerfamilien mit Walter Giller und halt Manfred Seipold. Werde noch ein wenig weiter recherchieren, auf die Filmmusik bin ich bei Uralt-(Audio) Cassetten-Aufnahmen jedenfalls schon mal gestoßen ...
Holla ein letztes Mal zur Hottentottischen Unordnung. Ich habe das jetzt nicht nachgelesen, aberr ich meine, dass auch die Hereros irgendwie als Hottentotten bezeichnet wurden, da dieser Ausdruck von den holländischen Buren abstammt. Der Herero-Aufstand im Jahre 1907 wurde ja von der deutschen Schutztruppe in Südwest blutig und brutal niedergeschlagen.An die Geschichte von Omaruru mit Walter Giller kann ich mich leider nur dunkel erinnern, würde es mir aber gerne in einer Wiederholung noch mal ansehen. Das Thema finde ich sehr interessant. Und auf die Filmmusik bin ich auch neugierig!
MAN MUSS DAS UNMÖGLICHE VERSUCHEN, UM DAS MÖGLICHE ZU ERREICHEN ...
Werde mich in dieser Sache mal an den (oder die) Fernsehsender wenden, vielleicht habe ich Glück. Es besteht zwar nur eine ganz geringe Chance, dass mein Vorschlag "erhört" wird, aber es ist eine Chance ...
Es gibt ja auch noch einen Sender im Nachbarland in deren Sendeschema es passen würde. Ein Versuch ist es wert ...
Muss schon wieder auf die Hottentotten zurück kommen, das wird glatt zur Never-Ending-Story.
Habe mal - probeweise - in alte Timm Thaler-Aufzeichnungen reingespitzt, ob noch was zu erkennen ist und ob mir der Stoff überhaupt (noch) liegt und da meinte eine ältliche Engländerin zu Timmy, wie wichtig es doch wäre Englisch zu sprechen: Even the hottentotts do it - was auch immer ...
Tja. Jetzt habe ich Härte 10 noch immer nicht wieder gesehen und leider ist er nun von uns gegangen, der dute Walter Giller. Es kann halt nicht immer Kaviar sein....und zum Schloss Gripsholm kann man halt auch nur hinter schwedische Gardinen reisen, wenn man Rosen für den staatsanwalt locker vom Hocker in Händen hält. Tja. zum Tatort von Willi Millowi Kleefisch hat es dann doch nicht mehr gereicht, aber es hat ihn immerhin ganz nostalgisch einmal zum " Kommissar" gebracht. Mein Gott Walter!