Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 

TV-Nostalgie-Forum

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 24 Antworten
und wurde 1.876 mal aufgerufen
 Krimis - gab es kriminelles Leben vor Derrick?
Seiten 1 | 2
Jenzi



Beiträge: 1.213

26.03.2010 20:05
Tennisschläger und Kanonen antworten

Seufz- Da ist schon wieder einer von uns gegangen- ganz ohne Coltbeinflussung, aber leider trotzdem gefallen. Robert Culp, den ich sehr schätzte, ist gestern bei einem Sturz in seinem Hause in Los Angeles zu Tode gekommen. Ich mocht Culp schon damals als Junge sehr gerne und war fasziniert von der lockeren Art dieser beiden (heute würde man cool sagen) lockeren Geheimagenten. Toll fand ich auch, dass da ein schwarzer und ein Weißer Agent den Tätern auf der Spur waren. Später war es mir (und ist) es immer wieder ein Vergnügen, Robert Culp in gleich 2 Folgen der Serie "Columbo" als bösen Buben und noch einmal als arroganten Vater eines jugendlichen Mörders zu verfolgen. Ein toller Schauspieler mit viel Charme und Charisma , der bis ins hohe Alter auch einfach zu meiner TV.Nostalgie dazu gehört hat. Ball-lermann- EIN- Satz und Spiel Robert Culp- oder wie es beim Tennis heißt. Ein herzliches Bum Bum Robert mit und ohne Kanonen in den ewigen TV Himmel!

leo ( gelöscht )
Beiträge:

26.03.2010 23:31
#2 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

'Gut gebrüllt, Löwe!' Bei deinem Salutschiessen für den Klasse-Bösewicht Robert Culp stehe ich, von Wehmut erfasst, mit dir Seite an Seite Spalier für den Hingegangenen, der drei Columbo-Filme auf das Niveau von Klassikern gehoben hat (1971 als Privatdetektiv Brimmer, 1972 als 'Eismann' und 1973 als Werbepsychologe Dr. Bart Kepple). Das mit den Geheimagenten kenne ich gar nicht! Wunderbar, was man hier alles noch von Kennern erfahren kann, und danke für die Nachricht.

Jenzi



Beiträge: 1.213

27.03.2010 11:43
#3 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

Die Serie "Tennischhläger und Kanonen" lief Abfang der 70er oder waren es noch die späten 60er?,am Dienstag Abend im ZDF und irgendwie gelang es mir damals, die ein oder andere Episode zu sehen. Ich war hellauf begeistert und Robert Culp war für mich so ein bisserl der Simon Templar-James im ZDF und in FarbeAber das hat alles mit frühen Fernseheerinnerungen eines TV-Junkies zu tun. Mit den Daten bin ich mir nicht ganz sicher. Aber als Columbo-Bösewicht war Robert Culp in der Tat unschlagbar- wunderbar aalglat und für den zotteligen Inspektor DER Paradegegner!Wenn ich allein an den Auftritt als Privatdetektiv Brimmer denke, wie er Columbo abwerben will und am Ende dem Inspektor wegen einer verlorenen Kontaktlinse auf den Leim geht. "Aber Sie müssen doch zugeben, der Plan war perfekt!"- Tja ja. Aber nicht für Columbo!Spiel- Satz und Sieg!

leo ( gelöscht )
Beiträge:

29.03.2010 17:35
#4 RE: Tennisschläger und Kanonen; in memoriam ROBERT CULP antworten

Wenn diese Agentenserie mit Robert Culp Ende der 60er oder um 1970 lief, dann ist mir klar, warum ich sie nicht kenne; ich war einfach zu klein.

Zu COLUMBO und Culp: Das mit Detektiv Brimmer ist köstlich. Ich kann diese tollen Sachen 3-4 Mal im Jahr hervorholen: ein Genuss, der nie vergeht. Einen für mich vielleicht noch grösseren Leckerbissen hat er in der Rolle des Dr. Bart Kepple geliefert, der sich seiner geistigen Überlegenheit allzu sicher immer wieder ein süffisantes Lächeln zur Schau trägt und nicht nur über diese Eitelkeit letztlich stolpert. Der vielleicht Einzige bei COLUMBO, der mit Culp noch mithalten konnte, war wohl Jack Cassidy! Wenn man an das im Laufe eines Lebens zusammengekommene Vergnügen denkt, das einem diese Filme bereitet haben, dann gedenkt man auch dieser Darsteller stets in Dankbarkeit.

Jenzi



Beiträge: 1.213

30.03.2010 14:45
#5 RE: Tennisschläger und Kanonen; in memoriam ROBERT CULP antworten

Hallo Leo.

Ja, ich kann mich Dir da nur Punkt für Punkt anschliessen. Auch was Jack Cassidy betrifft- einfach auch ein wunderbar herrlich böser von sich überzeugter Übeltäter, dem Columbo da auf die Spur kommt!

Brigitte



Beiträge: 513

18.04.2010 23:59
#6 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

Ja, es ist traurig... die Serie hieß im Original "I Spy", mit Robert Culp und Bill Cosby ("I Spy with my little eye" ist ein Kinderspiel, das unserem "Ich sehe was was Du nicht siehst" entspricht, daher kommt der Titel). Und wer glaubt, dass Bill Cosby sein Leben lang der nette, ältere Herr mit Falten, Bäuchlein und einem Strickpullover war, der erlebt in den Episoden sein blaues Wunder.

Die Serie lief in den 60ern, ich sah sie auch erst später. Folgendes hatte ich vor einiger Zeit nachgelesen:

Robert Culp war damals schon ein bekannter Schauspieler und Drehbuchschreiber, Bill Cosby (30 Jahre alt!) ein einigermaßen bekannter stand-up-Comedian. Die beiden freundeten sich wohl sofort an, und Culp half Cosby (aber nur am Anfang) dabei, Texte nach einem festen Drehbuch zu sprechen, weil der das gar nicht kannte. Die beiden sollen dann mit der Zeit auch immer wieder Drehbuchtexte improvisiert oder verändert haben, sie erfanden völlig eigene Wortschöpfungen, die zum Teil in die Dialoge einflossen (z.B. das Wort "wonderfulness", das an sich nicht existiert, und mit "Wundervollheit" übersetzt würde *g*).

Beeindruckend finde ich an Robert Culp, wie völlig egal ihm das Thema Hautfarbe war - er hat sich wohl auch sehr engagiert gegen Rassismus geäußert, einen Film auf dazu eigene Kosten gedreht. In der Serie wird das Thema Hautfarbe kaum angesprochen (ich kenne nicht alle Folgen), weil es keine Rolle spielen sollte. Der eine war halt zufällig weiß, der andere schwarz. Finde ich alles wirklich beeindruckend für die 60er Jahre. Die beiden blieben auch ihr Leben lang Freunde.

Als Robert Culp starb, schrieb Bill Cosby auf seiner Homepage:

"Sometimes when we haven't seen each other for two years, when we finally met again, it was as if one of us had just gone across the street to get a loaf of bread. And now, it will be memories of us that make me laugh."

Angefügte Bilder:
I Spy 1.jpg  
Brigitte



Beiträge: 513

14.12.2010 19:35
#7 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

Ich lese gerade ein amerikanisches Buch über die Serie (o.k. ich lese es sehr langsam *g*), und es ist hochinteressant, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen:

Damals in den 60ern kamen die James Bond Filme groß raus, und das Thema "Spione" färbte auch auf das Fernsehen ab. Zu der Zeit waren an sich gerade Westernserien Mode, aber der Produzent von "I Spy" Sheldon Leonard hat als Erster die Chancen erkannt, mit einer Spionageserie das Publikum zu finden.

Die zweite Neuerung: die Serie war die erste, die in mehreren Orten/Ländern gedreht wurde (Japan, Mexiko, Hongkong, Marokko, Spanien, Italien, Griechenland), und der Chef der Kameramänner musste die allerneuesten Entwicklungen bei Scheinwerfern und Kameras benutzen, klein, leicht, transportabel, in einen Wagen gepfropft so etwa wie einen VW Bulli. Es wurde ja in diesen Orten auf Märkten, in Zügen, in Parks, an Stränden gedreht, nur öffentliche Räume, und das Team wollte so unauffällig wie möglich arbeiten. In den Studios wurden damals immer noch die schweren Scheinwerfer und Kameras benutzt.

Ein Drittel jeder Folge wurde im Ausland gedreht, und zwei Drittel dann in den USA, im Studio, d.h. sie haben z.B. gleich neun Folgen zu einem Drittel hintereinander weg in Japan gedreht, und sind dann zurückgeflogen und haben den Rest der neun Folgen fertiggestellt (das gab es vorher auch noch nicht). Im Studio musste dann extrem aufgepasst werden, dass alle weiteren Szenen perfekt passten und es keine Anschlussfehler gab, also die gleiche Kleidung, die gleich gestrichene Tür (die in der Außen-Szene in Japan gefilmt wurde, in der Innenszene in den USA) etc.

Die dritte Revolution der Serie war Bill Cosby als der erste Schwarze, der eine Hauptrolle in einer US-Serie spielte. Es gab für Schwarze im amerikanischen Fernsehen bisher immer nur Nebenrollen, klischeehafte Darstellungen. Jemand wurde in dem Buch zitiert damit, dass sie vorher nicht wussten, ob der Süden der USA die Serie auch zeigen würde, weil da ein weißer Mann mit einem schwarzen Mann am gleichen Tisch sitzt, das gleiche Bad benutzt, im gleichen Zimmer schläft (na gut, es waren getrennte Betten *g*). Ich fand diese Bemerkung irgendwie seltsam, und während ich weiter las, habe ich erst kapiert, dass es ja wirklich so war, damals in den USA. Von daher müssen die beiden Szenen, als Robert Culp einmal mit der Gabel von Bill Cosbys Teller aß, und als Bill Cosby ihm einmal einen Hamburger von seinem Teller rüberreichte, revolutionär gewesen sein.

Und genau das Thema "der erste Schwarze als Hauptdarsteller" hat dann einiges nach sich gezogen: es gab keinen Stuntman für Bill Cosby, am Anfang hat es ein Weißer gemacht, dessen Gesicht sie dunkel angestrichen hatten. Schließlich gab es einen, und er wurde (für die gleiche Leistung) zuerst schlechter bezahlt als der weiße Stuntman. Als er das herausbekam und den Produzenten ansprach, wurde es geändert.

Dann war es den Drehbuchschreibern (von der Fernsehgesellschaft, glaube ich) verboten, für Bill Cosby eine Liebesgeschichte mit einer Frau zu schreiben, während Robert Culp sich immer wieder verlieben durfte, oder alte Flammen aus seiner Vergangenheit auftauchten. In der ersten Staffel schrieb Robert Culp dann ein Drehbuch, in dem er für Bill Cosby eine Frau hineinschrieb, die zwar keine Liebesgeschichte ergeben durfte, aber so nah wie möglich mit den Emotionen dran war. Später gab es dann endlich eine Liebesgeschichte (die wie alle, die die beiden Spione hatten, natürlich schlecht ausging *g*). Das bedeutete aber auch schwarze Schauspielerinnen im Drehbuch, und da es auch alte Kumpel von Bill Cosby gab, auch schwarze Schauspieler.

Es gibt abgedruckte Leserbriefe von Zuschauer-inne-n, die manchmal recht amüsant sind: beide Spione werden ja extrem oft gezeigt, wie sie im Bademantel, in Badehose oder zumindest mit bloßem Oberkörper im Hotelzimmer sind (kein unangenehmer Anblick *g*). Also schrieb ein entnervter Zuschauer: "Put a shirt on Robert Culp!". Eine junge Zuschauerin beschwerte sich, dass sich Robert Culp im Laufe der Serie die Haare etwas länger wachsen ließ, und darauf antwortete ihr der Produzent etwas entnervt, er hätte Culp schon mehrfach (!) darauf angesprochen.

Außerdem gab es eine Zensurabteilung bei der Fernsehgesellschaft, die jedes Drehbuch vorher las. Und Anweisungen gab. Da ist also u.a. zu lesen: "Reduzieren Sie die Anzahl der Toten von drei auf maximal ein oder zwei." "Achten Sie darauf, dass der Bikini der Schauspielerin XY nicht zu klein ist." "Die Formulierung des Bösewichts: "Ihr drei könnt Euch das in Eure Spalte schieben" ist schlechter Geschmack und muss unterbleiben." "Bei der Szene, in der Schauspieler XY vom Feind gequält wird, ist darauf zu achten, dass XY nicht zu laute Schreie ausstößt und sich nicht übermäßig vor Schmerzen windet." "Zeigen Sie nicht den Toilettenbereich, während Sie im Bad filmen".

Sehr unterhaltsam sind die Namen, mit denen sie sich gegenseitig anreden, ich schätzte sie auf so ca. 15 bis 20 Stück, die meisten sind diverse männliche Vornamen, sehr oft dabei "My Man", aber "Thelma", "Sir" und "Duke" kamen auch vor. Und Cosby nannte Culp immer mal wieder "Hoby". Culp hatte vorher zwei Jahre lang in einer Westernserie den Hauptdarsteller gespielt, der "Hoby" mit Vornamen hieß.

Aus den Leserbriefen ist auch ersichtlich, dass zwar die Drehbücher häufig (aber nicht immer) gelobt wurden, aber das, was ankam bei den Zuschauern, war der Umgang zwischen den beiden Männern - entspannt, locker, witzig, aber manchmal auch düster oder schmerzend - in jedem Fall glaubwürdig. Bill Cosby und Robert Culp haben sich manchmal bei den Drehbuchschreibern nicht beliebt gemacht, weil sie Texte änderten oder ergänzten, manches geplant, manches frei improvisiert, immer mit der Begründung, dass die Dialoge zwischen ihnen passen müssen. - Ähm, auch wohl, weil es ihnen einfach Spaß gemacht hat. Sie blieben bis zum Tod von Robert Culp in diesem Jahr Freunde.

Culp wird zitiert mit: " Wir waren einzeln schon sehr kraftvolle Persönlichkeiten. Füge sie zusammen mit einer großen Zuneigung zueinander und sehr viel Respekt voreinander, und es ergibt eine unglaubliche Stärke."

Angefügte Bilder:
kelscott.jpg  
Kaschi


Beiträge: 3.062

14.12.2010 23:40
#8 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

Dazu fällt mir die Serie Julia ein, die in der zweiten Hälfte der 60er mit einer schwarzen Hauptdarstellerin (Diahann Carroll) ebenfalls für Kontroversen sorgte.

Tatsächlich ein spannender Blick hinter die Kulissen, Brigitte!

Dieter


Beiträge: 72

23.12.2010 17:16
#9 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

Genialer Beitrag! Bravo! Was glaube ich auch ein Aufreger war, dass ein Schwarzer im weißen Sport angesiedelt wurde. Auf jeden Fall waren die beiden der Wegbereiter für sowas revolutionäres wie den ersten Serienkuß zwischen Schwarz und Weiß. Captain Kirk mit Uhura. Auch eine Revolution!

cessnaritter



Beiträge: 2.438

23.12.2010 23:22
#10 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

Stimmt. Ich glaube, mich zu erinnern (müßte mal in William Shatners Biografie nachlesen), daß die Folge in den Südstaaten damals nicht gezeigt wurde.

charlotte ( gelöscht )
Beiträge:

24.12.2010 10:28
#11 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

.....ja Cessna, das glaube ich auch mal gelesen zu haben - das war in dieser (für mich) grauenvollen Folge "Platos Stiefkinder".

Zu Robert Culp fällt mir gerade noch eine tolle Bonanza-Folge ein: "Keine Chance für Ed Payson". Robert Culp spielt darin besagten Ed Payson...... einen ehemaligen Revolverhelden, den seine Vergangenheit nicht losläßt ..... außerdem singt er zusammen mit Pernell (Adam) *schmelz*

Stewart Sullivan ( gelöscht )
Beiträge:

21.02.2011 21:27
#12 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

Hallo,

was ist eigentlich die richtige Bezeichnung?

"Tennisschläger und Kanonen" oder "Tennis, Schläger und Kanonen"?

cessnaritter



Beiträge: 2.438

21.02.2011 22:20
#13 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

Zitat von Stewart Sullivan
Hallo,

was ist eigentlich die richtige Bezeichnung?

"Tennisschläger und Kanonen" oder "Tennis, Schläger und Kanonen"?



Das frage ich mich auch schon lange... Ich tendiere ja persönlich zu Variante 1

Brigitte



Beiträge: 513

22.02.2011 00:06
#14 RE: Tennisschläger und Kanonen antworten

Ich glaube, es gibt beides - und ich weiß echt nicht, was das "Richtige" ist.

Vor ungefähr 20 Jahren hat es übrigens einen TV-Spielfim mit den Beiden gegeben, "I Spy returns". Da waren einige sehr hübsche Sachen dabei, aber komplett überzeugt hat er mich nicht.

Eine hübsche Nebensache: es gibt eine Szene, bei der Scotty im Kampf an einer recht empfindlichen Stelle getroffen wird. In der nächsten Szene sitzt er im Hotelzimmer nackt in so einer Art großem Kübel (hat eine ähnliche Optik wie die früheren Zinkbadewannen), und dieser Kübel ist komplett voller Eiswürfel.

Kelly ist genervt, weil sich Scotty eh gegen seinen Willen im gleichen Hotelzimmer einquartiert hat und sagt muffig: "It's not what I always wanted as a partner for my sunset years - a fat man in a bucket." (So jemanden habe ich mir nicht unbedingt vorgestellt als Partner für meinen Lebensabend - einen fetten Mann in einem Kübel.") Und in meinem klugen Buch über die Serie (und den TV-Spielfim) steht, dass Bill Cosby sich diese Zeile selbst ausgedacht hat, die Robert Culp dann gesprochen hat. Natürlich abgeändert vom Drehbuch *g*.

Was ich auch noch interessant finde: ich hab ja die Episodenfolgen recht schnell hintereinander gesehen, und mir sind dadurch die Art des Sprechens, die Körperhaltung, die Gesichtsausdrücke der Beiden sehr vertraut geworden. Und wenn ich sie in dem TV-Film sehe, dann ist es, als ob einfach ältere Gesichtsmasken über die Beiden gezogen wurden - die Art, wie sie sprechen, die Kopf- und Körperhaltung - es ist alles so wie früher. Nur dass sie nicht mehr diese athletische Spannkraft haben und eine veränderte Statur (aber Robert Culp war auch schon ein ganzes Stück über 60...)

Angefügte Bilder:
DVD Snap 1#622.jpg   DVD Snap 1#664.jpg  
Dieter


Beiträge: 72

16.01.2012 18:22
#15 Tennisschläger und Kanonen antworten

Wieder so eine ganzzzzzzzz große Serie. Hat jemand irgend eine Ahnung wo man noch die DVD Boxen bekommt? Aber bitte zu verträglichen Preisen! Bei Anbietern über Amazon etc werden die Boxen ab € 60,-- aufwärts gehandelt. Das ist echt heftig. Vielleicht kann mir ja jemand einen Tip zukommen lassen.

Seiten 1 | 2
 Sprung  

Xobor Erstelle ein eigenes Forum mit Xobor